The Forest deutsch S5E021: Unser Verteidigungsring nimmt Form an

Nameless hat wieder sein Zeichenbrett bedient und uns ein paar Blueprints vorgezeichnet für unsere Verteidigungsanlage! Wir pfeifen uns eine getrocknete Echse rein, trinken einen kühlen Schluck Wasser aus unserem Schildkrötenbehälter und fangen an!

Eines meiner größten Probleme ist es, dass ich gerne die Tore der Basis offenstehen lasse. Um hier die Gefahr ein wenig einzugrenzen, bauen wir uns mehrere Pfeiler aus Stein in einem größeren Kreis um das Haupttor herum. Dazu bedienen wir uns an dem Blueprint für die Steinmauer, ziehen dieses aber nicht in die Länge beim anzeichnen. So haben wir praktisch einen kleinen Poller der aus zwei Steinen besteht. Nach dem bauen setzen wir hier einfach den nächsten Poller oben drauf und erhalten auf diesem Weg Steinsäulen mit einer Höhe von 3 Mauerelementen.

Der Vorteil wird schnell klar. Große Mutanten können die Absperrung so nicht durchschreiten ohne sie zu zerstören. Bei einer Flucht können wir so die fetten Gegner abhängen, haben Zeit das Tor zu schließen und uns vorzubereiten! Auch überraschender Besuch sollte so ausgeschlossen sein!

Ein paar Worte zu Defensive Spikes:
„Die Defensive Spikes sind sehr nützlich um z.B. eine Basis, die auf der Ebene errichtet wird, zusätzlich abzusichern. Vor Deine Wall plaziert verstärken sie diese als zusätzliches Hindernis, dass die Angreifer überwinden / zerstören müssen!

Eine Kombination aus Happy-Birthday-Trap und Spikes kann dafür sorgen, dass auch schnelle Kannibalen gezwungen werden, in der Falle zu verbleiben. Diese rennen gerne mit einem Affenzahl durch die Fallen, lösen diese aus und tragen kaum Schaden davon. Wenn Du eine Defensive Spike direkt hinter die Falle plazierst, können die Angreifer nicht entkommen!

Mutanten werden von gebauten Strukturen angezogen. Mit den Defensive Spikes lassen sich angreifer gezielt auf Abstand halten um sie entspannt mit Pfeilen und Molotovs zu bearbeiten.

Mit viel Gesang und schlechten Reimen wird dann mit Hilfe von Dynamit erstmal ein halber Wald gesprengt. Der äußere Verteidigungsring wird aus Spikes und Happy-Birthday-Traps bestehen. Wer gestern in der Folge dabei war, war dabei als wir die ersten Fallen aufgestellt haben! Heute sind Spikes dran, die zwischen den Fallen dafür sorgen werden, dass die Gegner uns hier nicht über den Haufen rennen und gezielter in die Falle springen!

  

Das Holz ist dank einer guten Sprengung zügig gefarmt und sogleich verbaut. Schnell fühlen wir uns etwas sicherer und gehen über zum Thema „Blatthaufenfalle“. Diese Falle habe ich bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Bei einem normalen Spielfluss sind die Materialkosten von 50 Blättern leicht aufzubringen und sie bietet einige Optionen mit der Mechanik etwas zu experimentieren!

Zunächst bauen wir aber mal eine Blattfalle auf um sie direkt zu testen. Schließlich kann man erst dann gut planen, wenn man genau weiß was man verbaut 🙂

Die Blatthaufenfalle
„Das erste was diese Falle von den anderen unterscheidet ist die Mechanik sie aufzulösen. Wenn ein Gener sie betritt, passiert … nichts! Man muss die Blätterfalle entzünden in dem man z.B. das Feuerzeug verwendet oder einen Feuerpfeil darauf schießt. Oder aber, was mich in dieser Staffel fasziniert, man sorgt durch geschicktes kombinieren dafür, dass der Feind die Blatthaufenfalle durch das betreten einer Molotow-Stolperdrahtfalle auslöst!

Mann kann die Falle nebeneinander bauen und dafür sorgen, dass sie sich überschneiden. Ein tolles Feuerwerkt der Gefühle lässt sich so auslösen! Ist die Falle aktiviert, brennt sie für etwa 20 Sekunden wie eine Feuerwand und steckt Gegner in Brand die damit in Berührung kommen!

Mit der nächsten Folge planen wir einen Ausflug! Das Schneegebiet mit dem abgebrochenen Cockpit soll unser Ziel sein und damit auch das nächste Tool – die Flare Gun!

Hier kannst Du Dich durch die Clips navigieren oder direkt zur Playliste auf Youtube durchklicken! Viel Spaß!


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Die komplette Playlist Unseres ‚Let’s Play The Forest deutsch‘ findest Du hier auf Youtube!